HPM Notos Maritime Strategie

PDF Icon 2022-12 Factsheet NMSI 2022 Q4

Die Notos-Maritime-Strategie ist eine aktiv ausgerichtete Anlagestrategie im maritimen Sektor. Die Strategie sieht Investments u.a. in Aktien, Anleihen, ETFs, ETCs und Derivate mit direktem und indirektem Bezug zur Schifffahrt vor wie z.B. Linienreedereien, Trampownern, Offshore-Supply, Frachtführern, Kreuzfahrern, Häfen, Werften, Zulieferunternehmen, FFAs oder maritimen Dienstleistern. Zu Absicherungszwecken können Absicherungen z.B. über Verkaufsoptionen in marktbreiten Aktienindizes vorgenommen werden.

Das Portfolio lässt sich in drei Teilstrategien aufteilen:

1 | Strategische längerfristige Positionen in ausgewählten Sektoren und Unternehmen auf Basis einer Abweichung

des Unternehmenswertes vom Substanzwert;

2 | Taktische mittelfristige Positionen aufgrund zyklischen Momentums oder aufgrund von Events;

3 | Kurzfristige Tradingpositionen.

Ziel der Anlagestrategie ist es, positive absolute Renditen zu erzielen. Die Strategie kann über Derivate Leverage einsetzen oder aber auch negatives Exposure zu einzelnen Unternehmen oder dem Sektor haben. Zur Verbesserung des Rendite/Risiko-Verhältnisses werden zudem gedeckte Stillhaltergeschäfte in Kauf- und Verkaufsoptionen eingesetzt. Die Anlagestrategie hat einen long-bias. Zwischenzeitlich kann sich die Wertentwicklung jedoch deutlich von der Wertentwicklung marktbreiter Aktienindizes oder Shipping-ETFs entkoppeln. Der maritime Sektor ist sehr zyklisch und volatil. Frachtraten und Schiffspreise unterliegen sehr starken Schwankungen. Börsennotierte Schifffahrtsunternehmen sind oftmals „Small Caps“ und verfügen über eine begrenzte Liquidität, weswegen die Börsenkurse und damit auch die Wertentwicklung der Anlagestrategie im Zeitablauf stark schwanken. Die Anlagestrategie zielt darauf ab, diese Size- und Vola-Prämien zu verdienen. Aufgrund des sehr hohen Risikos eignet sich die Anlagestrategie nur für sehr risikoaffine Investoren und sollte auch nur als Depotbeimischung eingesetzt werden.

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Management

 

Die HPM wird bei der Strukturierung des Index von der Notos Portfolio Advisory GmbH beraten. Die Gesellschaft berät ihre Kunden bei der Strukturierung von liquiden Investments in ausgewählten Sektoren wie Schifffahrt und Energie sowie beim Risikomanagement von ETFPortfolien. Herr Dr. Jens Rohweder verfügt über langjährige Erfahrung im Research und Portfoliomangement für institutionelle Kunden. Seit mehr als fünfzehn Jahre berät Herr Dr. Rohweder institutionelle Investoren und Banken bei Investitionen in Schiffahrtsunternehmen und Schifffahrtsfinanzierungen.

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Produktübersicht

Anlageform: Managed Account

Risikoklasse: sehr spekulativ

Mindestanlage: 100.000,00 EUR

Einmalige Abschlussgebühr: bis zu 2 % der Anlagesumme

Verwaltungsgebühr: 0,5 % p.a. incl. der ges. MwSt.

Erfolgsbeteiligung: 20 % über 8% Performance p.a. zzgl. ges. Mwst

Empfohlene Anlagedauer: mindestens 5 Jahre

Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen

 

Hinweis: Wahlweise zum „Managed Account“ bieten wir Ihnen diese Strategie auch im Indexformat an. Bitte sprechen Sie uns bei Interesse gern an.

Ihre Vorteile

• Innovative Anlagestrategie
• Absolute Return-Ziel
• Ausnutzung von Momentum-, Size- und Vola- Faktoren
• Alignment des Managers und des Beraters

Risiken

• Sehr hohe Volatilität und sehr hohe Drawdowns
• Negative Performance-Entwicklung und Totalverlust möglich
• Aktienkursrisiko
• Derivaterisiko
• Zinsänderungsrisiko
• Starke Abhängigkeit von Volatilitätsschwankungen
• Nicht ESG-konform, da Schifffahrt auf absehbare Zeit Treibstoffe mit hohem CO2-Ausstoß verwenden wird

HPM Notos Maritime Strategie

In der Vergangenheit erzielte Ergebnisse sind keine Garantie für künftige Erträge. Die dargestellten Ergebnisse beinhalten eine Managementgebühr in Höhe von 0,5 % inkl. MwSt. und die Erfolgsbeteiligung in Höhe von 20% inkl. Mwst., die quartalsweise in Rechnung gestellt und abgegrenzt wurden (in Abhängigkeit der Depotbank sowie den unterschiedlichen Vergütungsmodellen kann es zu geringen Abweichungen kommen). Etwaige einmalige Abschlusskosten in Höhe von bis zu 2% fanden hierbei keine Berücksichtigung und hätten das Gesamtergebnis je nach Gesamtinvestitionszeitraum entsprechend gemindert. Die ausgewiesenen Ergebnisse sind Jahresergebnisse auf Basis der jeweiligen Jahresanfangs- und Jahresendstände vor Steuern.

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