HPM Krisengewinner

Strategie

PDF Icon Factsheet HPM Krisengewinner 2020 04

Mit dem „HPM Krisengewinner“ haben wir einen Managementansatz im Rahmen einer Fondsvermögensverwaltung entwickelt, der den Unwägbarkeiten der Finanzmärkte der vergangen Jahre Rechnung trägt und sich weitestgehend resistent gegenüber Krisen erweist. Der Fokus der Strategie zielt insbesondere darauf, starke Schwankungen und Kursrückgänge im Depot zu vermeiden. Vielfach bedeutet Verzicht auf Wertschwankungen aber auch Verzicht auf Performance. Die Aufgabe der HPM besteht daher darin, geeignete Fonds und Fondsmanager zu identifizieren, die einerseits die Möglichkeit haben, flexibel auf Marktentwicklungen durch aktive Risikosteuerung zu reagieren, und andererseits das Kriterium der niedrigen Volatilität bei gleichzeitig akzeptabler Performancechance zu erfüllen. Hierzu bedienen wir uns eines Multi-Manager-Ansatzes. Die Fondsmanager müssen dabei über langjährige erfolgreiche Track Records verfügen und sehr flexibel auf Marktsituationen reagieren können.

In der Regel handelt es sich hierbei um so genannte Mischfonds und um Fonds aus dem Bereich „Absolute und Total Return“. Je nach Marktsituation haben diese die Möglichkeit auf Grund ihrer Fondsbestimmungen Aktien- bzw. Rentenpositionen über- bzw. unterzugewichten und gegebenenfalls auch Kursabsicherungen vorzunehmen.

Insbesondere im Jahr 2008, dem Höhepunkt der Finanzkrise, hat sich die Strategie mit nur geringen Wertverlusten als sehr erfolgreich erwiesen und im darauffolgenden Jahr 2009 schon wieder deutliche Zuwächse erzielt. Und auch im sehr schwierigen Jahr 2011 hat sich dieser Ansatz bewährt. Die Überwachung der Gesamtperformanceziele und der Einzelfondsinvestments erfolgt über die HPM, die falls erforderlich, auch Umschichtungen und Umgewichtungen in der Gesamtstruktur vornimmt. Auch Edelmetallinvestments in Form von ETC können eingegangen werden.

Management

Wolfgang von Malottky

Foto_MalottkyJahrgang 1957,  ist geschäftsführender Gesellschafter der HPM Hanseatischen Portfolio Management GmbH in Hamburg und seit 1997 für die Entwicklung der Gesellschaft verantwortlich.

Der gelernte Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt ist seit 1979 in den Bereichen Anlageberatung und Vermögensverwaltung tätig. Die erste Station seiner Laufbahn war die Position des Großkundenbetreuers in der Börsenabteilung der Hamburger Sparkasse. Ab 1983 baute er für die Bayerische Vereinsbank das Privatkundengeschäft im Wertpapierbereich in Hamburg auf.  Bevor er die Verantwortung bei der HPM übernahm, war er zwischen 1989 und 1997 Abteilungsdirektor in der Vermögensverwaltung bei HSBC Trinkhaus in Hamburg.

Produktübersicht

Anlageform: Depotverwaltung

Risikoklasse: begrenzt risikobereit/risikobereit

Mindestanlage: 10.000,00 EUR

Einmalige Abschlussgebühr: bis zu 5 % der Anlagesumme

Verwaltungsgebühr: 1,00 % p.a. zzgl. der ges. MwSt. (in Abhängigkeit von der Depotbank)

Empfohlene Anlagedauer: 3 – 5 Jahre

Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen

Angebotene Handelsstrategie

HPM Krisengewinner

  • Schwerpunkt der Anlagestrategie ist der Einsatz von Mischfonds sowie Total- und Absolute-Return-Fonds
  • Gemanagte Fondsvermögensverwaltung
  • Kontoführung erfolgt bei einer Fondsplattform oder einem Discountbroker
  • Renditeziel durchschnittlich 3 – 4% p.a
  • Maximal akzeptierter Wertverlust 5 – 6%

Ihre Vorteile

  • Professionelles Multi Management
  • Strikte Risikobegrenzung
  • Mandat täglich kündbar
  • Tägliche Verfügbarkeit
  • Keine Ausgabekostenaufschläge
  • Keine bzw. geringe Transaktionskosten
  • Keine bzw. geringe Depotgebühr

Risiken

  • Mögliche Managerwechsel
  • Zinsänderungsrisiko
  • Aktienkursrisiken
  • Negative Performanceentwicklung möglich
  • ggfs. Währungsrisiken

HPM Krisengewinner

Kursiv dargestellte Werte sind vollkommen oder teilweise in Form von Rückrechnungen (Backtesting) entstanden. In der Vergangenheit erzielte Ergebnisse sind keine Garantie für künftige Erträge. Die dargestellten Ergebnisse beinhalten eine Managementgebühr in Höhe von 1% p.a. zzgl. der ges. MwSt. , die jeweils zum Jahresende in Rechnung gestellt wurde. Etwaige einmalige Abschlusskosten in Höhe von bis zu 5% fanden hierbei keine Berücksichtigung und hätten das Gesamtergebnis je nach Gesamtinvestitionszeitraum entsprechend gemindert. Die ausgewiesenen Ergebnisse sind Jahresergebnisse auf Basis der jeweiligen Jahresanfangs- und Jahresendstände vor Steuern.

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