Erbbaurechte

In Zeiten niedriger Zinsen und lauernden Inflationsgefahren suchen die Investoren nach einer Alternative in ihrer Geldanlage, die ihr Vermögen einerseits vor der drohenden Geldentwertung schützt und ihnen zudem eine stabile Einnahmeentwicklung über eine möglichst lange Laufzeit garantiert. Bei Erbbaurechten investiert der Anleger grundbuchbesichert in einen Sachwert, ohne die üblichen Immobilienrisiken und mit einer laufenden Wertsicherung.

Erbbaurechte sind damit eine echte Alternative zum aktuell unattraktiven Rentenmarkt, wo zehnjährige Bundesanleihen weniger als ein Prozent jährliche Rendite abwerfen. Bei einer aktuellen Inflationsrate von 1,5 Prozent steht beim Anleger in Bundesanleihen nach Abzug aller Steuern und sonstiger Kosten unter dem Strich ein realer Kapitalverlust. Deshalb bietet sich für vermögende private wie auch institutionelle Anleger, z.B. Stiftungen, als alternative Kapitalanlage die Investition in Erbbaugrundstücke.

Wie funktioniert eine Investition in Erbbaugrundstücke?

In diesem Modell wird das Eigentum an einem Grundstück vom Eigentum an den hierauf stehenden Gebäuden getrennt. Der Grundstückseigentümer (unser Investor) räumt dann als Erbbaurechtsgeber dem Gebäudeeigentümer die Nutzung seines Grundstücks gegen Zahlung eines Erbbauzinses für einen theoretisch unbegrenzten Zeitraum ein. In der Praxis laufen diese Verträge meist über 99 Jahre. Sämtliche Kosten und damit Risiken, wie man sie aus einer klassischen Investition in Immobilien kennt, wie Leerstand oder Instandhaltungskosten, und selbst die Grundsteuer trägt hierbei der Gebäudeeigentümer und nicht unser Investor.

Wie sicher ist die Investition in Erbbaugrundstücke?

Investiert ein Anleger in eine Anleihe und fällt der Emittent aus, ist das Geld verloren. Kann hingegen der Erbbauberechtigte den Erbbauzins nicht mehr zahlen, hält der Investor das Grundstück als Sachwert und kann zusätzlich auf das darauf stehende Gebäude zurückgreifen oder in das private Vermögen des Erbbaurechtsnehmers vollstrecken. Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass das Erbbaurecht erstrangig im Grundbuch eingetragen sein sollte und somit vor allen anderen Gläubigern wie Banken steht.

Mit welcher Rendite kann der Anleger rechnen?

Grundsätzlich hängt die zu erzielende Rendite von verschiedenen Faktoren ab. Hier kommt die HPM Hanseatische Portfoliomanagement ins Spiel. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Qualitätskriterien zur Immobilie und zur Rendite, die Ihren Bedürfnissen entsprechen. In Abhängigkeit zu diesen schlagen wir Ihnen passende Objekte vor.

Die regelmäßige Anpassung des Erbbauzinses an den Verbraucherpreisindex sorgt für einen echten Inflationsschutz. Bei einem gesunden Chance-Risiko-Verhältnis können Sie  mit einem jährlichen Ertrag von vier Prozent zuzüglich eines entsprechenden Inflationsausgleichs rechnen. Damit sollte sich eine Rendite nach Kosten auf einen Beobachtungszeitraum von zehn Jahren in Höhe von gut sechs Prozent pro Jahr erzielen lassen.

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Kürzlich ist auch ein Artikel im Magazin <Die Stiftung> zu diesem Thema erschienen. Lesen Sie rein!

PDF Icon Homepage-HPM-zum-Thema-Erbbaurecht-Stand-07-2017

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die aufgeführten Beteiligungsangebote kein Kaufangebot darstellen. Chancen und Risiken der einzelnen Anlagen sind ausführlich in den jeweiligen Emissionsprospekten aufgeführt. Wir empfehlen vor einem möglichen Investment mit einem Berater und/oder Steuerberater Rücksprache zu halten.