Fondsvermögensverwaltung


HPM Megatrends
Als erste Investmentstrategie wurde HPM Megatrends konzipiert. Hierbei handelt es sich um eine fondsgesteuerte Vermögensverwaltung, die ausschließlich in Edelmetall-, Rohstoff-, Energie-, alternative Energien- , Klimaschutz-, Wasser- und Infrastrukturinvestmentfonds investiert. Auf Grund des Absolute Return Ansatzes können je nach Marktsituation auch Geldmarkt- oder offene Immobilienfonds zur Anlage vorhandener Liquidität erworben werden. Der Anteil kann im Extremfall bis zu 100% betragen.

Abwicklung
Der Anleger eröffnet über die HPM bei der DAB Bank AG ein auf seinen Namen lautendes Depot und Abwicklungskonto. Die HPM erhält von ihm ein Vermögensverwaltungsmandat zwecks Umsetzung der Investmentstrategie.

Die Mindestbeteiligungssumme beträgt Euro 5.000,—, Aufstockungen sind ab Euro 1.000,— möglich.

Das Zielinvestment wird anhand eines Basisdepots gemanagt. Veränderungen in der Strukturierung erfolgen in den einzelnen Anlegerdepots automatisch, sofern es zu Veränderungen im Basisdepot kommt. Damit ist sichergestellt , dass alle Depots zu jedem Zeitpunkt die gleiche Gewichtung aufweisen.

Kosten
Insbesondere bei kleineren Anlagebeträgen und einer breiten Strukturierung fallen in der Regel Minimumgebühren bei Erwerb und Veräußerung von Positionen an. Diese wirken sich extrem negativ auf die Performance aus. Mit HPM Megatrends wurde ein Investmentvehikel geschaffen, welches Investoren eine sehr kostengünstige Alternative bietet. Die Bankkosten für Konto- und Depotführung sowie die Transaktionskosten betragen lediglich Euro 49,— zzgl. der ges. Mehrwertsteuer pauschal (bei Online Kontoabruf – Euro 69,— zzgl. MwSt. bei postalischem Versand der Kontodokumentationen). Im Gegenzug werden alle Fonds auf Basis des Interbankeneinstandspreises, d.h. i.d.R. zum Rücknahmepreis, erworben. Darüber hinaus berechnet die HPM für das Management ein Honorar in Höhe von 1,5% p.a. inkl. der ges. MwSt. zzgl. einer Erfolgsbeteiligung in Höhe von 5% auf den erzielten Vermögenszuwachs vor Steuern. Selbstverständlich gilt hierbei das High Water Mark Prinzip. Etwaige negative Performanceergebnisse müssen erst ausgeglichen sein, bevor Letztere zum Tragen kommt.

Die Struktur mit den bisherigen Ergebnissen sind über das hinterlegte Factsheet zu ersehen. Dies gilt auch für die vertraglichen Grundlagen.


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